Der Trollschlund Veröffentlicht am: 11.08.2009

Anfänger sollten sich nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen! Man könnte zuerst glauben, dass diese Karte besonders dafür geeignet ist, Gegner zu versetzen. Die zahlreichen tödlichen Felder mit denen die Karte gespickt ist, wären ideal für einen Sacrieur mit Anziehung oder einen Crâ mit Rückstoßpfeil. Wem würde es nicht Spaß machen, einen Gegner auf das Feld mit dem Totenkopf gleiten zu lassen? Einen Gegner auf diese Art und Weise kaltzustellen mag zwar verführerisch sein, ist aber auf dieser Karte für Sacrieur und Crâs nahezu unmöglich!


Unglückspickel Veröffentlicht am: 11.08.2009

Manche Ecaflips erzählen, dass der Ausdruck „Unglückspickel“ ursprünglich aus den Zeiten des Goldrausches stammt (und nicht etwa von einem Mitesser, der sich auf der Stirn oder dem Kinn breitgemacht hat und trotz hartnäckigem Herumdrücken immer grösser und grösser wird). Zahlreiche Abenteurer kamen mit leeren Taschen aus allen Ecken der Welt herbeigeeilt, um das goldführende Land zu erschürfen. Da ihnen auch oft die richtige Ausrüstung fehlte, spielten sie um die wenigen guten Werkzeuge in einem Kartenspiel. Der Verlierer musste sich für den Rest des Tages mit der schlechten Spitzhacke, dem Unglückspickel zufrieden geben und hatte so wenig Chancen, reich zu werden. Allerdings waren Schummler und Mogler sehr viel schlechter dran, die endeten als kleine Scheiben in der Schweinepriester-Grube.


Der Krachlweg Veröffentlicht am: 11.08.2009

In der Welt der Zwölf gibt es Orte, wo die Magie fast mit den Fingern zu greifen ist. Orte voller Geschichten, wo das bloße Erwähnen des Namens euch direkt in eine epische Schlacht aus vergangenen Zeiten zurückversetzt…


Wassergefälle Veröffentlicht am: 11.08.2009

Dieser feenhafte Ort ist der ideale Rahmen, um euch dieses taktisch wertvolle Juwel vorzustellen. Eins sollte klar sein: wenn Kämpfer hier herkommen, dann um sich am Blut ihrer Gegner zu erfrischen und nicht etwa um ihre Füße im Wasser zu baden. Auch wenn die Teams über ausreichend Platz zum Fortbewegen verfügen, ist die Front selbst eher sehr eingeschränkt. Um seine Gegner zu erreichen, muss man zwangsläufig eine Brücke überqueren, aber nicht mit gesenktem Kopf! Immer vorsichtig sein!


Der Brunnen der Bogenschützen Veröffentlicht am: 11.08.2009

Vor einigen Jahren war man sich im Viertel von Verena seines Lebens nicht sicher, denn zwei Clans bekämpften sich hier erbittert und schreckten auch nicht davor zurück, ihre Waffen mitten auf der Straße zu gebrauchen. Diese Kämpfe gingen im Allgemeinen bis zum Tod und dauerten nur ein paar Sekunden. Der erste der zog, gewann meistens.


Eines Tages lieferten sich auf dem Brunnenplatz ein Kapulett und ein Mohntagguh (dies waren die Gangnamen der zwei Clans) einen Kampf, der in die Geschichte eingehen sollte.


Im Gegensatz zu den kleinen Gassen aus denen die Stadt hauptsächlich bestand, bot der Brunnenplatz zahlreiche Hindernisse als Deckung. Die zwei Bogenschützen lieferten sich dort ein Versteckspiel mit dem Tod.